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Lexikon der gynäkologischen Fachbegriffe

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Links und Telefonnummern in Notsituationen

112 Internationale Notrufnummer

-> Die Notrufnummer 112 kann aus dem Fest- und aus dem Mobilnetz gewählt werden. Vom Mobiltelefon aus kann die Nummer 112 auch bei gesperrter SIM-Karte oder gesperrtem Gerät gewählt werden.

 

117 Polizei  

-> Die Telefonnummern 117 und 112 sind Notrufnummern der Polizei. Sie sind ausschliesslich für den Notfall bestimmt. Für Anfragen und Mitteilungen an die Kantonspolizei Bern steht Ihnen ansonsten die Telefonnummer 031 634 41 11 zur Verfügung.

 

144 Sanität, Ambulanz

 

118 Feuerwehr

 

145 Giftinfos, Notfallberatung

 

Notfallarzt Bern Tel. 0900 57 67 47 (ab Festnetz: CHF 1.98 / Min)
-> Ärzte, Zahnärzte und Gemeindeschwestern  

 

Apothekennotruf Tel. 0900 98 99 00 (CHF 0.98 / Min.)

-> Nach Geschäftsschluss gibt der Apothekennotruf Auskunft über die Dienst leistende Apotheke. Die Bahnhof Apotheke ist täglich von 06.30 – 22.00 Uhr geöffnet: Tel. 031 329 25 25.

 

Krebstelefon 0800 11 88 11 Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr

-> Ein Angebot der Krebsliga. Rufen Sie an, wir sind für Sie da. Ihr Anruf ist vertraulich und, wenn Sie es wünschen, anonym. Sie können sich auch von uns anrufen lassen oder Ihre Fragen per E-Mail stellen.
Das Krebstelefon ist ein Informations- und Beratungsdienst für Betroffene, Angehörige und Freunde, Fachleute und andere am Thema Krebs Interessierte. Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen zu allen Aspekten rund um die Krankheit wie Prävention, Diagnostik, Therapie, Nebenwirkungen, Komplementärmedizin, Palliative Care oder Forschung. Sie können mit uns auch über Ihre Ängste und Unsicherheiten und über Ihr ganz persönliches Erleben der Krankheit sprechen.

Weitere Hilfs- und Informationsangebote der Krebsliga wie z.B. Onlineberatung mit Passwort, die Helpline, Expertensprechstunde, Rückrufservice, Vermittlung von Adressen von Spitex-Diensten, psychosozialen Zentren, Selbsthilfegruppen oder der jeweiligen kantonalen Krebsliga finden Sie auf der Website der Krebsliga.

143 Die dargebotene Hand, Sorgentelefon

oder im Internet http://www.143.ch/Web/

-> Die Dargebotene Hand ist rund um die Uhr eine erste Anlaufstelle nicht nur für Menschen in schwierigen Lebenslagen, sondern auch für solche mit alltäglichen Sorgen – unabhängig von Alter, kultureller oder konfessioneller Zugehörigkeit. Die Dargebotene Hand nimmt über Telefon und Internet die Rolle eines verständnisvollen, einfühlsamen und unvoreingenommenen Gesprächspartners ein, der wirklich zuhört und mit dem die Ratsuchenden über alles reden können. Selbstverständlich unter Wahrung völliger Anonymität und hundertprozentiger Diskretion.

 

Notaufnahme für Kinder und Jugendliche  

-> Hilfe rund um die Uhr und betreuter Aufenthalt für Kinder und Jugendliche in Krisen.

Kinosch Tel. 031 381 77 81, für Kinder von 6 bis 14 Jahren

 NAG Tel. 031 381 79 07, für Jugendliche von 14 bis 20 Jahren

 

Elternnotruf Kanton Bern Tel. 0848 35 45 55 (Festnetztarif)
E-Mail:      24h@elternnotruf.ch
Internet:  http://www.elternnotruf.ch
-> 24 Stunden Hilfe und Beratung bei Belastung in Betreuungs- oder Erziehungssituationen; für Eltern oder Bezugspersonen von Kindern jeden Alters sowie für Fachleute aus dem Erziehungsbereich.

 

Sexuelle Gewalt gegen Frauen -> Frauenklinik Inselspital Tel. 031 632 10 10

(rund um die Uhr), Effingerstr. 102, 3010 Bern
-> Untersuchung und Behandlung durch Ärztinnen nach Vergewaltigung, Spurensicherung auf Wunsch, keine Anzeigepflicht.

 

Sexuelle Gewalt gegen Frauen -> LANTANA Tel. 031 313 14 00

 http://lantana-bern.ch
Aarbergergasse 36, 3011 Bern, E-Mail: beratung@lantana.ch
-> Beratung, Information und Begleitung von Frauen und Kindern.

 

Ambulante Krisenintervention 031 632 88 11

Psychiatrischer Notfall 24 Stunden, 365 Tage im Jahr.

-> Für Menschen in einer akuten Krisensituation steht die ambulante Krisenintervention offen. Rund um die Uhr stehen Fachpersonen bereit, um umgehend einen ersten Termin zu vereinbaren. Das Angebot eignet sich insbesondere für Menschen mit Beziehungsproblemen, in Ablösungs- und Selbstfindungskrisen oder bei psychotischer Dekompensation. Es richtet sich auch an Menschen mit Depressionen, Angstzuständen oder Suizidgedanken und an jene, die ein Verlusterlebnis zu verarbeiten haben.

Krisen müssen nicht zwangsläufig mit psychiatrischer Erkrankung zu tun haben. Bei der Krisenintervention stehen die Krise, deren Auslöser und die Bewältigung der aktuell schwierigen Situation im Mittelpunkt der Therapie.

In einem ersten Gespräch versucht eine Person aus dem Team aus Ärztinnen, Ärzten, Pflegefachpersonal, Psychologinnen, Psychologen und Sozialarbeitenden die Situation zu klären und zu verstehen. Kann nicht rasch eine tragfähige Lösung gefunden werden, folgen weitere Gespräche. Dabei versuchen wir, die psychische Belastung oder die akute Bedrohungssituation zu lindern. Wo dies angezeigt ist, helfen wir bei der Vernetzung mit sozialen Institutionen, Anwältinnen, Anwälten oder Beratungsstellen. Zur kurzfristigen Entlastung bieten wir bis zu drei Übernachtungen in einem Krisenbett an.

Reicht eine ambulante Behandlung nicht aus, steht die Kriseninterventionsstation oder das gesamte weitere Behandlungsangebot der UPD zur Verfügung. Auf Wunsch vermitteln wir niedergelassene Psychiaterinnen, Psychiater, Psychotherapeutinnen oder -therapeuten und informieren über andere weiterführende Behandlungsmöglichkeiten.

 

Kriseninterventionsstation 031 632 88 11

Psychiatrischer Notfall 24 Stunden, 365 Tage im Jah.

-> Die Kriseninterventionsstation ist eine offen geführte Station für Menschen in psychosozialen Krisen.
Solche Krisen entstehen häufig bei Beziehungsproblemen, nach Verlusterlebnissen oder in Ablösungssituationen. Aber auch Menschen mit Depressionen und Angstproblemen, in suizidaler Bedrängnis oder mit psychotischen Erlebnissen können in akute Not geraten. Ein Aufenthalt in unserer Kriseninterventionsstation bietet sich an, wenn eine ambulante Behandlung nicht mehr ausreicht.
In der Bewältigung der Krise geht es um die Entspannung der bedrohlichen Lebenssituation. Gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten werden Bewältigungsstrategien erarbeitet. Wichtig ist uns auch, der Betroffenen bei der Wahrnehmung des eigenen Verhaltens in der Krise zu helfen.
Zu den Behandlungsmethoden gehören Einzel- und Gruppentherapie, Kunst- und Ausdruckstherapie, Musik- und Bewegungstherapie und die Mitarbeit in der Kochgruppe.
Wir bauen bei allen Methoden auf die Zusammenarbeit mit den Angehörigen und vermitteln eine weiterführende Behandlung.

 

Zentrum für ambulante Palliativpflege Tel. 031 332 27 23

-> Beratung, Betreuung, Koordination, Freiwilligeneinsätze Tag und Nacht für die Pflege und Betreuung von schwerkranken Menschen zu Hause.

 

Notfalltierarzt Stadt und Agglomeration Bern Tel. 0900 00 25 25 (CHF 3.13/Min.)         -> Diese Dienstleistung wird von den Privat-Tierärzten der Stadt Bern organisiert und ist kostenpflichtig. 

 

Tierspital Bern Notfälle: Tel: 0900 900 960 (CHF 1.50/ min)

Am Abend und in der Nacht 17.00 bis 08.00 Uhr

Samstag und Sonntag

 

Tierspital Bern Telefon tagsüber 031 631 21 11

 

Tierambulanz Tel. 079 706 09 47

 


Praxis für Gynäkologie (Frauenarzt)

sowie Akupunktur und Chinesische Medizin (TCM)

Dr. med. Andreas Guggisberg

Thunstrasse 99

3006 Bern